Durch die faszinierende Welt von Glas und Granit

(obx) - Glas und Granit - zwei Stoffe, auf die Menschen seit Jahrhunderten bauen: als Werkstoff fürs Leben, als Basis für große Kunst und für kreative Meisterleistungen. In Ostbayern öffnen der Stein aus der Urzeit der Erde und die faszinierende Transparenz des Glases heute den Weg für eine abwechslungsreiche Reise in die Vergangenheit von Kunst und Kunsthandwerk im Herzen Europas.
Durch die faszinierende Welt von Glas und Granit
Bild: obx-news/Tourismusverband Ostbayern

Einmal selbst in der Glashütte Vasen für zu Hause blasen oder im Steinbruch mit einfachem Werkzeug dem 1,5 Milliarden Jahre alten "Edel-Stein" Granit neue Form geben: Auf der Reise in die Vergangenheit des Handwerks gibt es viele Gelegenheiten zum Staunen oder um auch selber mit Spaß zuzupacken.

Die Glasstraße in Ostbayern ist mit etwa 250 Kilometern eine der schönsten Ferienstraßen Deutschlands. Sie führt von Neustadt an der Waldnaab quer durch den Oberpfälzer Wald und den Bayerischen Wald bis nach Passau. Hier reiht sich eine gläserne Attraktion an die andere: vom gläsernen Wald aus transparenten Bäumen nahe der Stadt Regen über die gläserne Scheune bei Viechtach, von der größten Kristallglas-Pyramide der Welt nahe Zwiesel bis zur Gläsernen Arche und den Gläsernen Gärten bei Frauenau. Zahlreiche Glashütten entlang dieser Straße haben ihre Werkstätten für Besucher geöffnet und bieten Gästen die Möglichkeit, selber Glas zu blasen.

Ein in Stein gemeißeltes faszinierendes Urlaubserlebnis ist auch das Granitzentrum Bayerischer Wald nahe Hauzenberg. Hier wird die Welt der Steine greifbar und lebendig. In einem spektakulären Ausstellungspavillon in einem alten Steinbruch wird in atemberaubendem Ambiente die grenzenlose Faszination des Granits präsentiert. Das Projekt Moldanubikum, im Granitzentrum angesiedelt, ist ein Manifest für den Granit als Brücke der Verständigung und Zusammenarbeit zwischen den Ländern im Herzen Europas.

Die Abenteuer-Tour durch die Handwerkskunst im Zentrum Europas eröffnet aber auch viele andere faszinierende Welten. So erinnert das Webereimuseum Breitenberg an glänzende Zeiten des 18. Jahrhunderts, als Leinen aus der Region in vielen Ländern Europas ein gefragter Importartikel war.

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