Radfahren an der Eckernförder Bucht

(djd). Schattige Wälder, blühende Felder, stille Seen, kleine Berge und spannende Ausblicke: Die Eckernförder Bucht gilt als eine besonders schöne Region an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins. Besonders entspannt und intensiv kann man sie im Sommer und bis weit in den Herbst hinein mit dem Fahrrad auf einem gut ausgebauten Routennetz entdecken.
Radfahren an der Eckernförder Bucht
Bild: djd/Eckernförde Touristik und Marketing GmbH/Oliver Franke

Die lebendige Hafenstadt Eckernförde mit ihrem maritimen Flair liegt nur wenige Autominuten von Kiel entfernt, entdeckenswert sind der Nord-Ostsee-Kanal, der Naturpark Hüttener Berge oder der Dänische Wohld, eine Halbinsel zwischen Eckernförder Bucht und Kieler Förde. E-Bikes und andere Räder kann man vor Ort ausleihen, kostenfreie Routenbroschüren sind unter www.ostseebad-eckernfoerde.de bestellbar, dort stehen sie auch zum Download bereit.

Spannende Radrouten in der Eckernförder Bucht

Der bekannte, insgesamt 430 Kilometer lange Ostseeküstenradweg führt auch durch Eckernförde. Er beginnt bei Flensburg und geht bis nach Lübeck-Travemünde, an der Strecke sind Schlösser, Museen und Ostseestrände zu bestaunen. Sightseeing der besonderen Art bietet die Nord-Ostsee-Kanal-Route: 325 Kilometer geht es am Kanal entlang von Brunsbüttel bis nach Kiel und durch das landschaftlich reizvolle Hinterland der bekannten Seeschifffahrtsstraße, Seite an Seite mit Frachtern und Traumschiffen. Der Ochsenweg wiederum beginnt in Wedel bei Hamburg und führt über 245 Kilometer bis zur dänischen Grenze. Von dort geht er unter dem Namen "Haerveien" über etwa 210 Kilometer weiter durch Dänemark und endet schließlich in Viborg. Der Wikinger-Friesen-Weg schließlich verläuft von St. Peter-Ording an der Nordsee bis nach Maasholm an der Ostsee. Durch Flussauen und verträumte Dörfer geht es einmal quer durch Schleswig-Holstein.

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